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    So können entsprechende Sparpläne hier bereits ab 50 Euro pro Monat wahrgenommen werden. Auch die Gebührenseite des OnVista-Brokers hat dem potenziellen Anleger durchaus positive Argumente zu bieten, sich für diesen Broker zu entscheiden.

    Wird diese Anzahl überschritten, werden Gebühren in Höhe von mindestens 5,99 Euro pro Trade, zuzüglich 0,23 Prozent Provisionsgebühren fällig.

    Der Kostenfaktor pro Trade ist dabei jedoch auf maximal 39 Euro gedeckelt. Besonders lukrativ ist das beliebte FreeBuy-Depot aber vor allem auch deswegen, weil die Ausführung von Sparplänen hier ebenfalls kostenlos in Anspruch genommen werden kann.

    Darüber hinaus wird auch noch ein Festpreis-Depot angeboten, bei welchem jede Transaktion auf 5 Euro pro Trade festgesetzt ist. So mussten hierfür im Grunde genommen nur die entsprechenden Depoteröffnungsunterlagen auf der OnVista-Webseite heruntergeladen und ausgefüllt werden.

    In die Eröffnungsbögen mussten folglich persönliche Kontaktdaten wie z. Wohnadresse, Email-Adresse sowie Telefonnummer und auch individuellen Trading-Erfahrungen eingetragen werden.

    Alleine für einen Freistellungsauftrag musste ich zweimal einen Brief schreiben und anrufen. Man wird nach kurzen 4 Minuten aus dem System geworfen.

    Das ist viel zu kurz. Beim Broker vorher waren das 30 Minuten. Die Kostenausweise sind falsch.

    Die Anzeige im Depot ist nicht selbsterklärend. Ständig muss man eine MobileTan anfordern. Für wirklich jeden Mist. Vieles muss vom System erst auf Anfrage erstellt werden.

    Man, ich brauche nicht alles ständig als heruntergeladenes PDF. Die SecurePlusApp-Aufforderung wurde zu früh eingestellt und verhindert nun, dass ich irgendetwas anderes tun kann, als meine Aktien deren Daten nicht stimmen anzusehen.

    Traden geht nicht. Und vieles andere auch nicht. Die Website wird oft falsch dargestellt oder geht auch mal gar nicht.

    Fonds werden nicht am vereinbarten Tag gekauft. Keinerlei Support für bestehende Kunden. Anfragen per Mail werden einfach ignoriert und bleiben trotz Anmahnungen unbeantwortet.

    Dieser Broker kriegt es nichtmal hin, für jede Position die tägliche prozentuelle Veränderung der einzelnen Werte darzustellen — es gibt gerade einmal eine prozentuale Gesamtzusammenfassung.

    Man darf also von jeder einzelnen Position den Wert selbst raussuchen und dem Kursverlauf entgegenhalten. Einfach nur schlecht….

    Anders kann ich es nicht formulieren! Auf Email-Anfragen erfolgt keine Reaktion, und wenn, dann kommt nach Wochen eine mehr oder weniger automatisierte Antwort, wonach auf die Homepage von Smartbroker verwiesen wird.

    Nur — zu meinen beiden angefragten Themen ist darin nicht das Geringste nachzulesen. Und — die Depoteröffnung dauert i. Wer echten Kundenservice schätzt, sollte die Finger von Smartbroker lassen!!!

    Ich kann das von Roha geschriebene nicht bestätigen, da alles sehr schnell ging… Falls es so weiter geht ,bin ich super zufrieden…Heiko. Naja, hat ja auch Xetra erledigt….

    Auf meinen Depot-Übertrag von meinem alten Broker warte ich heute noch nach ca. Meine Finanzgeschäftsfähigkeit hat ebenfalls 4 Wochen gedauert nach Antrag.

    Nachfrage nicht reagiert. Auf Kontaktversuch bei einfachen Problemen reagieren sie so ca. Mal mit ca. Wochen Latenz….

    Und dort wird die gesamte digitale Geschäftsabwicklung erledigt. Als Kunde haben wir es mit zwei Unternehmen zu tun.

    Deshalb die zeitliche Verzögerung. Als Kunde bin ich von der onvistabank zu Smartbroker gewechselt und beauftragte den Depotwechsel.

    Das ist allerdings ein zeitliches Abenteuer! Aber das ist eine andere Geschichte. Ich fand den Broker grauenhaft.

    Leider ist der Broker bis auf die Tradinggebühr auf dem Stand der frühen er Jahre. Es gibt keine App um flexibel zu traden. Das Einloggen läuft über einen 12 Stelligen Benutzer-Nummer und eine extrem komplizierte Passwortfestlegung mE übertrieben im Vergleich zu anderen Brokern …was das alles noch unflexibler macht, wenn man schnell kaufen will.

    Auch ist die Benutzeroberfläche alles andere als übersichtlich und intuitiv. Ich habe mein Depot jetzt nach 3 Wochen wieder geschlossen und musste natürlich dafür ein Formular ausfüllen, das die Erscheinungsform und Digitalisierung von vor 10 Jahren hat.

    Ich kann Roha nur zustimmen. Die Werbung verspricht schnelle problemlose Kontoeröffnung. Wenn ich gewusst hätte wie lange das dauert hätte ich den Quatsch gelassen.

    Habe inzwischen wieder ein Konto bei meiner Hausbank, das kostet zwar mehr Gebühren aber ist für mich seriös. An dem Konto habe ich kein Interesse mehr!

    Wenn diese Depot mal in die Haftung genommen werden, was ist dann? Nach Punkt 1. Über Onvista kann man nicht alle Aktienfonds kaufen, auch nicht wenn man einen AA bezahlen möchte.

    Die Raiffeisenbanken berichten auch, wenn der Kauf über die Fondgesellschaft erfolgt, dann dauert die Abrechnung auch mal 14 Tage und länger. Diese Fonds haben teilweise niedrige Verwaltungsgebühren und vielleicht zahlt die Fondgesellschaft keine Betreuungsprovision oder nur eine geringe.

    Am Die nächsten 2 Wochen kamen immer mal Mails, dass meine Depoteröffnung in Bearbeitung ist. Nach weiteren 2 Wochen 7. Darauf meldete ich mich per Mail, um nachzufragen, was denn mit den Zugangsdaten ist.

    Als Antwort bekam ich dann, dass sie die Daten angeblich gleich nach der Depoteröffnung versendet hätten, und ob ich nichts bekommen habe, was ich verneinte.

    Darauf meldeten sie sich, und teilten mir mit, dass sich jemand mit den Daten angemeldet hätte, und ob das ich gewesen sei? Was für eine blöde Frage!!!.

    Natürlich nicht. Sie wollten das Depot sperren und mir neue Zugangsdaten zusenden. Zur Sicherheit habe ich noch mal meine Adresse mit angegeben.

    Nach etwas über einer Woche Seitdem ist komplett Ruhe und ich habe bis heute Der Handel mit spekulativen Anlageprodukten wie z.

    CFDs und Optionen birgt ein hohes Risiko. Ein Totalverlust Ihres Kapitals ist möglich. Sie müssen für sich feststellen, ob Sie diese Produkte verstehen und ob Sie sich diese möglichen Verluste leisten können.

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    Schritt Konto eröffnen. Persönliche Daten eingeben. Erfahrung erfassen. Angaben bestätigen und Vertragsdokumente herunterladen. Geld einzahlen oder Wertpapiere transferieren.

    Wertpapiere handeln. Im zweiten Schritt folgen weitere Angaben. FAQ Wem gehört Smartbroker? Welche Bank wickelt die Finanzgeschäfte von Smartbroker ab?

    Wann kommt die Smartbroker App? Welcher Handelsplatz wird bei Smartbroker genutzt? Fazit: Geld verloren und inzwischen auch die Geduld.

    Paul Winter. Hallo, ich bin jetzt seit 2 Monate bei Smartbroker und ziemlich unzufrieden. Naja, hat ja auch Xetra erledigt… — Es ist immer günstig… Der Kundenservice ist unter aller Kanone… Hier ein kleiner Auszug aus meinem Erfahrungsschatz… 1.

    Anmeldung hat schon Wochen gedauert. Der Steuerreport wird in 4 von 5 Fällen nicht angezeigt.

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    Dies hätte mir übrigens ab dem Jahr nicht mehr passieren können, da Finanzdienstleister seitdem verpflichtet sind, die Kosten vorab klar anzuzeigen.

    Ich erhielt aber nun Anfang eine Wertpapierabrechnung und erkannte, dass ich für meine Einkäufe 4,95 Euro an Comdirect und 0,60 Euro an den Börsenplatz zahlen musste.

    Damit hatte ich eigentlich noch Glück, da manche Depotbanken deutlich mehr verlangen als die Comdirect. Da mir jedoch klar war, dass ich für den Verkauf die gleichen Gebühren zahlen würde, stellte ich eine einfache Rechnung auf.

    Die erste Ernüchterung in meiner Historie beim Geld verdienen. Wie es der Zufall wollte, hatte ich Glück, denn die von mir gewählte Phase im Januar waren positive Tage an der deutschen Börse.

    Die Zahlen in der Exceltabelle wurden grüner und hatten zwischenzeitlich die Ordergebühren für alle drei Positionen überschritten.

    Zudem blieb ein Gewinn und die Aussicht auf einen Erfolg machte meine Geduld schnell zunichte. Die Abgeltungssteuer wird auf alle Gewinne aus Aktien erhoben.

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    Meine Gewinne beruhten also keineswegs auf übermenschlichen Fähigkeiten — es war reines Glück und der natürliche Lauf des allgemeinen hier: deutschen Aktienmarktes.

    Ich hatte jedenfalls 32,45 EUR verdient und war seit diesem Moment völlig angefixt. Interessant ist vielleicht die Tatsache, dass ich bei einem Halten der Aktien alleine durch die Allianz am März starke EUR verdient hätte.

    Bis Ende sogar ,53 EUR. Ich allerdings hatte bereits nach einer Woche die Erfahrung gemacht, dass sich mit einer Aktie Geld machen lässt und ich wollte mehr.

    Wo 32,45 EUR zu holen waren, da musste mehr sein. Ein Trugschluss, der sich noch bitter rächen sollte, was ihr im weiteren Teil meiner Geschichte nachlesen könnt.

    Es kam jedoch wie so oft das Gegenteil, wenn ich schnelles Geld machen wollte. Die Aktie verlor nochmals deutlich an Wert und stand irgendwann bei einem oder zwei Cent, bis sie eines Tages komplett vom Markt genommen wurde.

    Das investierte Kapital war fort. Es waren nur Euro, aber ich hatte meine Erfahrung mit Pennystocks gemacht. Meine Erfahrungen mit der Aktie sagen, dass niemand an ihr vorbei kommt, der kleine Börsengewinne einstreichen will.

    Es ist ein leichtes Aktien zu kaufen und diese dann über Jahre im Depot zu belassen. Auf Dauer kannst Du mit einem gesunden Mix nur gewinnen.

    Dabei ist es wichtig, dass Du Dich ein wenig mit dem Unternehmen beschäftigst und Du die generellen Zyklen am Börsenmarkt anschaust.

    Der richtige Moment, Aktien zu kaufen, ist in einer kleinen Korrekturphase. Für eine bessere Risikoverteilung ist es sehr wichtig, nicht nur auf ein Unternehmen zu setzen, sondern Aktien aus verschiedenen Branchen in dein Depot zu legen.

    Steckst Du jedoch alles Geld in ein Unternehmen, welches dann in eine Krise gerät, wie zum Beispiel die Deutsche Bank, dann kannst du auch im Aktienhandel Geld verlieren.

    Der Vorteil an einer Aktie ist der Zeitfaktor. Es kostet kein Geld, eine Aktie im Depot liegen zu haben und daher können Verluste ausgesessen werden.

    Irgendwann drehen fast alle Aktien wieder in den Gewinnbereich, wenn Du Geduld aufbringst. Für das Daytrading hingegen eignen sich einfache Aktien nicht, da die Ordergebühren die kleinen Gewinne viel zu schnell aufheben würden.

    Meine Erfahrungen mit Aktien haben jedoch gezeigt, dass Du nicht blind auf das Steigen der Kurse hoffen solltest.

    Dieses Instrument lässt sich im Depot bei einer Aktie einstellen und ist so etwas wie ein Fallschirm. Du kannst einen Kurswert festlegen, zu welchem die Depotbank deine Aktien automatisch verkauft.

    Hierdurch verringerst Du einen möglichen starken Verlust und kannst dich wieder auf deine gewinnbringenden Aktien konzentrieren.

    Noch besser ist es natürlich, den Stop Loss im Gewinn nachzuziehen. Wer wirklich Interesse daran hat, sich mit Trading Schritt für Schritt etwas aufzubauen — z.

    Durchschnittliche Bewertung 3. Anzahl Bewertungen: Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet. Ich schildere das, um vor dieser Firma, dem Herrn Hahn und den Empfehlungen zu warnen!

    Beobachtungsstart war der Ich habe bei denen mal nachgefragt, aber Antworten kommen nicht vor dort. So können entsprechende Sparpläne hier bereits ab 50 Euro pro Monat wahrgenommen werden.

    Auch die Gebührenseite des OnVista-Brokers hat dem potenziellen Anleger durchaus positive Argumente zu bieten, sich für diesen Broker zu entscheiden.

    Wird diese Anzahl überschritten, werden Gebühren in Höhe von mindestens 5,99 Euro pro Trade, zuzüglich 0,23 Prozent Provisionsgebühren fällig.

    Der Kostenfaktor pro Trade ist dabei jedoch auf maximal 39 Euro gedeckelt. Besonders lukrativ ist das beliebte FreeBuy-Depot aber vor allem auch deswegen, weil die Ausführung von Sparplänen hier ebenfalls kostenlos in Anspruch genommen werden kann.

    Darüber hinaus wird auch noch ein Festpreis-Depot angeboten, bei welchem jede Transaktion auf 5 Euro pro Trade festgesetzt ist. So mussten hierfür im Grunde genommen nur die entsprechenden Depoteröffnungsunterlagen auf der OnVista-Webseite heruntergeladen und ausgefüllt werden.

    In die Eröffnungsbögen mussten folglich persönliche Kontaktdaten wie z. Wohnadresse, Email-Adresse sowie Telefonnummer und auch individuellen Trading-Erfahrungen eingetragen werden.

    Waren die Eröffnungsbögen entsprechend verifiziert, wurden diese zur weiteren Prüfung an den Broker eingesandt, welcher dann nach wenigen Tagen die Eröffnung unseres Handelskontos vornahm.

    Ab diesem Zeitpunkt standen uns alle gängigen Handelsmöglichkeiten des Brokers direkt zur Verfügung — auch das kostenlose Demokonto konnten wir ab dann sofort beantragen und nutzen.

    Uns überzeugten bei OnVista vor allem die vorteilhafte Gebührenstruktur sowie auch das umfangreiche Handelsangebot.

    Weiterhin konnte OnVista aber auch durch sein lukratives Sparplanangebot punkten, welches bereits ab 50 Euro pro Monat wahrgenommen werden kann.

    Zu guter Letzt konnten unser aber auch das unkomplizierte Handling sowie der hohe Sicherheits- und Regulierungsstandard des Brokers überzeugen.

    Für diejenigen, die sich hiervon erst noch selbst überzeugen möchten, bietet OnVista zudem ein kostenloses Demokonto, auf welchem alle regulären Funktionen getestet werden können.

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